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Ichtershausen
war in diesem Jahr Gastgeber des Sternmarsches der Jugendfeuerwehren des
Ilmkreises. „ 1964
wurden im Ort die Jungen Brandschutzhelfer gegründet“, erklärte
Ortsbrandmeister Gerhard Felkl den Jubiläumsanlass für die Veranstaltung.
„Vor allem aber haben wir nun mit unserem neuen Gerätehaus den Platz für
Kreisveranstaltungen.“
Insgesamt
beteiligten sich 34 Jugendfeuerwehren. Dort, wo nicht mindestens die
notwendigen fünf Mitglieder für eine Mannschaft vorhanden waren, wurden
gemeinsame Teams gebildet. So konnten am Ende 30 Mannschaften auf die
Strecke geschickt werden. Rund 230 Kinder und Jugendliche erlebten einen
spannenden Tag. Die zehn Stationen auf dem knapp fünf Kilometer langen Kurs
verlangten mal
Allgemein- und
Feuerwehrwissen beim Quiz, mal gutes Schätzvermögen, als es darum ging die
Größe des Ichtershäuser Löschfahrzeuges zu bestimmen. Bei
der Raupe galt gemeinsam einen Hindernisparcours zu überwinden. Gute
Teamarbeit, das lernten die jungen Kameraden, ist bei der Feuerwehr unerlässlich.
Aus Strahlrohre, Verteiler und Verbindungsstücken musste eine Skulptur
geschaffen werden. , sie gehören zu den unverzichtbaren Feucht wurde es,
als es galt Wasser von einer Flasche in die nächste abzufüllen und dabei möglichst
wenig zu
verschüttet. Auch hier war Teamwork gefragt.
Am Ende konnten die Wümbacher
über den Sieg jubeln. Eischleben und Manebach folgten auf den nächsten Plätzen.
Gastgeber Ichtershausen kam auf Rang Elf.
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