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| 25 Jahre ICV |
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Schon von 1957 bis 64 hatte man im Ort der Narretei gefrönt, doch dann schlief der Karneval ein. Bis ihn 1982 schließlich einige Narren wieder zum Leben erweckten. Viele von denen sind heute noch aktiv dabei, wie Vizepräsident Peter Ellrich, der 20 Jahre lang dem ICV vorstand, oder Uli Beyer, seit einem Vierteljahrhundert für die Ausgestaltung des Saales im Bürgerhaus verantwortlich. Für sie und viele andere gab es neben einem großen Dankeschön auch die Ehrenauszeichnung des Vereins. Heute zählt der ICV 195 Mitglieder darunter 54 Kinder und Jugendliche. Dass man jährlich rund 20 Veranstaltungen auf die Beine stellt, drunter allein zwölf stets ausverkaufte Büttenabend, ist, so Kittel „sicher eine Ausnahme, nicht nur im Ilmkreis.“ Doch auch außerhalb der närrischen Saison ist der ICV aktiv, sei es beim Organisieren des Schwimmbadfestes oder dem Tag der offenen Tür. Auch vereinsintern wird viel gemeinsam unternommen, um den Zusammenhalt zu stärken. „Wir sind ein sehr aktiver, lebendiger Verein“, so Kittel. Das wussten auch Bürgermeister
Klaus von der Krone und Landrat Benno Kaufhold in ihren Grußworten zu würdigen.
Michael Danz, Höhepunkte der Vereinsgeschichte, so betonte Kittel, waren die Teilnahmen an der MDR-Sendung "Ab in die Bütt" aus dem Arnstädter Theater. Dreimal konnten die ICV-Redner dort den ersten Preis gewinnen. Von deren Güte zeugte auch wieder das diesjährige über vierstündige Programm, dem es gelang viel Neues mit Höhepunkten der letzten Jahre zu verbinden und der Jugend ebenso ein Podium zu geben, wie den alten Hasen. Zu letzteren zählen Jürgen Lässig und Werner Gölitz, zwei Büttenredner der ersten Stunde. „Die Gaudi hier, das ist das Wahre, die Hütte tut’s noch ein paar Jahre“, legte Lässig in seiner „Jubiläumsrede“ aus der Bütt die Finger auf den wunden Punkt des Vereins. Der nicht erst zum Jubiläum existierende Wunsch nach einem moderneren Saal, er blieb bis heute unerfüllt. Werner Gölitz stieg als „Pastor“ und „Bräutigan“ (gemeinsam mit „Braut“ Nicole Härtel) gleich zweimal in die Bütt.
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